In diesem Projekt bringen wir Künstler*innen und Innenstadtakteur*innen zusammen, um gemeinsam neue Perspektiven auf Orte zu entwickeln, an denen wir im Alltag oft nur vorbeilaufen, ohne sie richtig wahrzunehmen.
Alltägliche Räume wie Schaufenster, Ladenflächen oder öffentliche Plätze werden gleichzeitig zu Ausgangspunkten und Bühnen für künstlerische Arbeiten. Sie regen Gespräche an über Themen, die uns in der Stadt beschäftigen: Konsum und Arbeit, Handwerk und Erinnerung, Kommunikation, Barrierefreiheit oder auch das Zusammenleben in einer Kleinstadt.
In einer moderierten Veranstaltung finden sich Künstler*innen und Geschäftsinhaber*innen, Handwerksbetriebe und weitere Innenstadtaktive zu Tandems oder kleinen Arbeitsgruppen zusammen. Gemeinsam entstehen dann Ideen, die zum jeweiligen Ort passen. Das können Schaufensterinstallationen, Ausstellungen, Objekte, Performances, Lesungen, Musikformate oder andere künstlerische Interventionen sein.
Der Prozess bleibt dabei offen: Die Perspektiven der Menschen, die in der Innenstadt leben, arbeiten und unterwegs sind, gehören ausdrücklich dazu. Mehrere Veranstaltungen geben immer wieder Raum für Austausch und ermöglichen es auch Bürger*innen, Kund*innen, Passant*innen oder Schulklassen, ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken einzubringen.
So verändert sich die Innenstadt Schritt für Schritt – durch neue Blicke auf vertraute Orte.
Am Ende verbindet ein dezentraler Kunstparcours die entstandenen Arbeiten und lädt dazu ein, die Angermünder Innenstadt noch einmal anders zu erleben.
Wer sich angesprochen fühlt und in irgendeiner Weise teilnehmen möchte, kann sich jederzeit bei Karl melden:
Dieses Projekt wird gefördert durch den Fonds Soziokultur aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Wir laden alle ein, die Lust haben, sich aktiv einzubringen und gemeinsam an der Gestaltung unserer Stadt mitzuwirken. Bei uns stehen Solidarität, Nachhaltigkeit und ein wertschätzendes Miteinander im Vordergrund.
Wenn du mitmachen möchtest, melde dich gerne jederzeit bei uns:
Wir haben auch einen Newsletter, indem wir ca. einmal im Monat berichten, was im Verein so passiert. Hier kannst du ihn abonnieren: Newsletter
Unser Vereinskonto freut sich über Geschenke, die wir selbstverständlich ausschließlich für die Zwecke des Vereins verwenden. Eine Spendenquittung kann gerne ausgestellt werden.
IBAN: DE72 1509 1704 3000 4685 08
BIC: GENODEF1PZ1
VR-Bank Uckermark-Randow eG
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Alltägliche Räume wie Schaufenster, Ladenflächen oder öffentliche Plätze werden gleichzeitig zu Ausgangspunkten und Bühnen für künstlerische Arbeiten. Sie regen Gespräche an über Themen, die uns in der Stadt beschäftigen: Konsum und Arbeit, Handwerk und Erinnerung, Kommunikation, Barrierefreiheit oder auch das Zusammenleben in einer Kleinstadt.
In einer moderierten Veranstaltung finden sich Künstler*innen und Geschäftsinhaber*innen, Handwerksbetriebe und weitere Innenstadtaktive zu Tandems oder kleinen Arbeitsgruppen zusammen. Gemeinsam entstehen dann Ideen, die zum jeweiligen Ort passen. Das können Schaufensterinstallationen, Ausstellungen, Objekte, Performances, Lesungen, Musikformate oder andere künstlerische Interventionen sein.
Der Prozess bleibt dabei offen: Die Perspektiven der Menschen, die in der Innenstadt leben, arbeiten und unterwegs sind, gehören ausdrücklich dazu. Mehrere Veranstaltungen geben immer wieder Raum für Austausch und ermöglichen es auch Bürger*innen, Kund*innen, Passant*innen oder Schulklassen, ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken einzubringen.
So verändert sich die Innenstadt Schritt für Schritt – durch neue Blicke auf vertraute Orte.
Am Ende verbindet ein dezentraler Kunstparcours die entstandenen Arbeiten und lädt dazu ein, die Angermünder Innenstadt noch einmal anders zu erleben.
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Das Projekt „Haus mit Zukunft“ wird vom Verein Stadt mit Zukunft – Angermünde e.V. in Kooperation mit der Stadt Angermünde und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde entwickelt.

Wir bedanken uns für die Unterstützung von:


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